Förderungen

Förderprogramme für E-Mobility

Finden Sie in unserem Überblick über die Förderprogramme für E-Mobilität die passende Förderung für Ihre Ladestation. Sowohl Bundesländer als auch einige Städte unterstützen die Installation von Ladelösungen oder die Anschaffung eines E-Auto finanziell. Zudem zahlen einige Stromversorger Prämien oder gewähren Rabatte, wenn eine Wallbox oder Ladesäule installiert wird. Nutzen Sie unsere nach Bundesländern sortierte Liste. Beginnen Sie mit einem Klick auf das Bundesland, in dem Sie Ihre Ladeeinrichtung für E-Autos installieren möchten. Mit einem Klick auf “Bundesweit” sehen Sie die Förderprogramme, die in ganz Deutschland gelten.

Bundesweit
Förderprogramm Elektromobilität (Umweltbonus)
Fördergebiet Bundesrepublik Deutschland
Laufzeit bis 31.12.2025 oder bis die Fördermittel ausgeschöpft sind
Förderberechtigte Privatpersonen, Unternehmen, Unternehmen mit kommunaler Beteiligung, Stiftungen, Körperschaften und Vereine
Fördergegenstand E-Autos
Förderhöhe bis zu 6.000 EUR
Fördervoraussetzung
  • Erwerb (Kauf oder Leasing) eines E-Autos, das neu ist und erstmalig zugelassen wird oder bei der zweiten Zulassung im Inland
  • gebrauchte Elektrofahrzeuge, die weder als Firmenwagen noch als Dienstwagen des Ersterwerbers eine staatliche Förderung erhalten haben und nach dem 05.11.2019 erstmals zugelassen wurden
  • E-Auto muss auf der Liste der förderfähigen Fahrzeuge stehen
  • Netto-Listenpreis des Basismodells darf maximal 65.000,00 Euro betragen
Fördergeber Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
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Ladestationen für Elektroautos - Wohngebäude (440)
Fördergebiet Bundesrepublik Deutschland
Laufzeit bis Diesen Zuschuss können Sie nicht mehr beantragen.
Bereits gestellt Anträge bleiben gültig
Förderberechtigte Träger von Investitionsmaßnahmen sind zum Beispiel Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und Bauträger
Fördergegenstand Erwerb und Errichtung einer fabrikneuen, nicht öffentlich zugänglichen Ladestation inklusive des elektrischen Anschlusses (Netzanschluss) sowie damit verbundenen notwendige Nebenarbeiten
Förderhöhe 900,00 EUR pro Ladepunkt
Fördervoraussetzung
  • Stellplätze von bestehenden Wohngebäuden, die nicht öffentlich zugänglich sind
  • Ladeleistung von max. 11kW - Ladestation ist in Liste der förderfähigen Produkte enthalten
  • mindestens 1 Jahr zweckentsprechende Nutzung
  • Betrieb zu 100% mit Strom aus erneuerbaren Energien
  • Antragstellung vor Anschaffung erforderlich - Kosten müssen mindestens 900,00 Euro betragen
Fördergeber KfW
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Ladestationen für Elektrofahrzeuge (441)
Fördergebiet Bundesrepublik Deutschland
Laufzeit bis bis auf weiteres
Förderberechtigte für Unternehmen und kommunale Unternehmen, freiberuflich Tätige, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, z. B. Kammern und Verbände und gemeinnützige Organisationen einschließlich Kirchen
Fördergegenstand
  • der Kauf neuer Ladestationen mit bis zu 22 kW Ladeleistung und intelligenter Steuerung, die auf der Liste der geförderten Ladestationen steht
  • den Einbau und Anschluss der Ladestationen, inklusive aller Installationsarbeiten
Förderhöhe
  • bis zu 900,00 € pro Ladepunkt
    Wenn die Ladestationen mehrere Ladepunkte hat, können Sie pro Ladepunkt 900 Euro Zuschuss erhalten – vorausgesetzt, die Gesamtkosten liegen über 1285,71 Euro pro Ladepunkt. Ansonsten wird der Zuschuss auf 70% der Gesamtkosten reduziert.
  • Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln wie Krediten, Zulagen und Zuschüssen ist nicht möglich.
  • Die maximale Zuschusshöhe beträgt 45.000 Euro je Standort.
Fördervoraussetzung
  • Antragstellung vor Anschaffung erforderlich
  • Kosten müssen mindestens 1.285,71 Euro betragen
  • mindestens sechs Jahre zweckentsprechende Nutzung
  • Betrieb zu 100% mit Strom aus erneuerbaren Energien
Fördergeber KfW
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Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Kommunen (439)
Fördergebiet Bundesrepublik Deutschland
Laufzeit bis bis auf weiteres
Förderberechtigte
  • Kommunen und Landkreise
  • deren rechtlich unselbständige Eigenbetriebe
  • kommunale Zweckverbände
Fördergegenstand
  • der Kaufpreis einer neuen Ladestation mit maximal 22 kW Ladeleistung pro Ladepunkt, inkl. Batteriespeicher
  • die Kosten für Einbau und Netzanschluss der Ladestation, inklusive aller Installationsarbeiten
  • Energiemanagementsystem/ Lademanagementsystem zur Steuerung von Ladestationen
  • Notwendige Elektroinstallationsarbeiten (zum Beispiel Erdarbeiten)
  • Notwendige Ertüchtigungs-/ Modernisierungsmaßnahmen der Gebäudeelektrik sowie der Telekommunikationsanbindung der Ladestation
Förderhöhe
  • Der Zuschuss beträgt 70% der förderfähigen Gesamtkosten, aber maximal 900 Euro pro Ladepunkt.
  • Die Zuschusssumme muss mindestens 9.000 Euro betragen – bündeln Sie also mindestens 10 Ladepunkte in einem Antrag.
  • Die Gesamtkosten müssen mindestens 12.857,14 Euro betragen.
  • Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln wie Krediten, Zulagen und Zuschüssen ist nicht möglich.
Fördervoraussetzung
  • Der Zuschuss ist vor Beginn des Vorhabens zu beantragen. Als Beginn eines Vorhabens gilt die verbindliche Bestellung der Ladestation beziehungsweise der Abschluss des Lieferungs und Leistungsvertrags.
  • Betrieb zu 100% mit Strom aus erneuerbaren Energien. Entweder über einen entsprechenden Stromliefervertrag oder/und aus Eigenerzeugung vor Ort (z.B. Photovoltaikanlagen).
  • Die Zuschusssumme muss mindestens 9.000 Euro betragen (10 Ladepunkte).
  • Die Gesamtkosten müssen mindestens 12.857,14 Euro betragen.
  • Die Nutzung der Ladestation ist ausschließlich vorgesehen für das Aufladen kommunal genutzter elektrisch betriebener Fahrzeuge sowie der elektrisch betriebenen Fahrzeuge der Beschäftigten der Kommune oder eines anderen öffentlichen Arbeitgebers, sofern sich der Dienstort der Beschäftigten auf dem Gebiet des Antragstellers befindet.
  • Die Ladestation muss im Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland errichtet werden und darf nicht öffentlich zugänglich sein.
  • Die Ladestation kann einen oder mehrere Ladepunkte von bis zu 22 Kilowatt Ladeleistung pro Ladepunkt aufweisen.
  • Nach Abschluss des Vorhabens, spätestens jedoch 12 Monate nach Förderzusage, ist das Formular Verwendungsnachweis und Auszahlung bei der KfW einzureichen. Dazu muss die Ladestation über die OBELIS-Plattform (https://obelis.now-gmbh.de) angemeldet sein, über diese erhalten Sie die benötigte Reporting-ID, die Sie für die Auszahlung des Zuschusses benötigen.
Fördergeber KfW
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Förderung Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge / Ladeinfrastruktur vor Ort
Fördergebiet Bundesrepublik Deutschland
Laufzeit bis Die Frist zur Antragstellung ist am 31.12.2021 abgelaufen.
Förderberechtigte natürliche und juristische Personen
Fördergegenstand Gegenstand der Förderung ist die Errichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland.
Förderhöhe
  • Normalladepunkte (AC und DC 11 kW bis 22 kW) bis zu 80%; maximal 4.000,00 Euro
  • Schnellladepunkte (DC bis einschließlich 50 kW) bis zu 80%; maximal 16.000,00 Euro
Fördervoraussetzung
  • Die Ladeinfrastruktur soll auf einer Stellfläche in Deutschland errichtet werden.
  • Eine Inbetriebnahme der Ladeinfrastruktur bis zum 31.12.2022 erscheint realistisch.
  • Es wurde noch nicht mit dem Vorhaben begonnen (bspw. kein Vertragsschluss).
  • Die angestrebte Ladeinfrastruktur soll mindestens 12/6 öffentlich zugänglich sein.
Fördergeber Bundesmininisterium für Verkehr und digitale Infrastruktur
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KfW -Umweltprogramm
Fördergebiet Bundesrepublik Deutschland und Ausland
Laufzeit bis bis auf weiteres
Förderberechtigte
  • In- und ausländische Unternehmen jeder Größe
  • Freiberufler
  • Unternehmen, die als Contracting-Geber Dienst­leistungen für Dritte erbringen
  • Für Vorhaben im Ausland: auch Tochter­gesellschaften deutscher Unternehmen und Joint Ventures mit maß­geblicher deutscher Beteiligung im Ausland
Fördergegenstand
  • Ladestationen für Elektrofahrzeuge oder Betankungsanlagen für Wasserstoff
  • Elektro-, Hybrid- und Brennstoffzellenfahrzeug sowie umweltfreundliche Schienen- und Wasserfahrzeuge
Förderhöhe Bis zu 25 Mio. Euro Kreditbetrag
Fördervoraussetzung insbesondere folgende Maßnahmen:
  1. ressourceneffizienter und kreislauforientierter Umgang mit Ressourcen
  2. Luftreinhaltung / Lärmschutz / Klimaschutz
  3. Umweltfreundlicher Verkehr: z.Bsp. Anschaffung von gewerblich genutzten E-Autos und Errichtung von Ladestationen für E-Autos
  4. sonstige Umweltschutzmaßnahmen
Fördergeber KfW
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Link zum Antrag Mehr erfahren Antragstellung findet über Ihre Hausbank statt
Flottenaustauschprogramm Sozial & Mobil
Fördergebiet Bundesrepublik Deutschland
Laufzeit bis 31.12.22
Förderberechtigte Verbände, Vereinigungen, Kommunen, Öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen insbesondere:
  • Wohlfahrtsverbände, kirchliche Körperschaften und ihre Arbeitsgemeinschaften, Krankenhäuser, Pflege- und Altenheime
  • Ambulante oder stationäre Pflegedienste, Tagespflegeeinrichtungen und deren Träger
  • Stationäre Altenhilfe und Wohngruppen
  • Behindertenwerkstätten
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe und Psychiatrie
  • Müttergenesungswerke
  • Kindergärten, Kindertagesstätten
  • Schulen, Bildungs- und Jugendeinrichtungen
  • Gemeinnützige Einrichtungen der Erwachsenenbildung
  • Mehrgenerationenhäuser mit offenem Tagestreffpunkt
  • Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen
  • Kieztreffs und Begegnungsstätten
  • Flüchtlingseinrichtungen
  • Obdachloseneinrichtungen und Tafeln
  • Bibliotheken
  • Träger des Brand- und Katastrophenschutzes und Rettungswesens
  • Selbsthilfegruppen und Sozialberatungsstellen
  • Jugendherbergen und Familienferienstätten
  • Träger der beruflichen Eingliederung und beruflichen Weiterbildung
  • Bildungsträger der Sozialen Arbeit
  • Frauenhäuser
  • Einrichtungen der Jugendhilfe und SOS-Kinderdörfer
  • Einrichtungen zur Betreuung und Behandlung suchtkranker Menschen
Fördergegenstand Beschaffung rein batterieelektrischer Neufahrzeuge und der Aufbau von Ladeinfrastruktur
Förderhöhe Die Art und der Umfang der staatlichen Förderung können – abhängig vom Beihilferecht – variieren. Für den Kauf eines Elektrofahrzeugs anstelle eines Verbrenners gibt es zwei Fördermöglichkeiten, wobei grundsätzlich die Mehrkosten für ein Elektrofahrzeug im Vergleich zu einem Verbrenner förderfähig sind:
1) Eine Festbetragsfinanzierung im Rahmen einer sogenannten De-minimis Beihilfe: vor allem kleinere Organisationen oder Unternehmen können einen Pauschalbetrag von 10.000 EUR pro Fahrzeug sowie zusätzlich die Förderung der dazugehörigen Ladeinfrastruktur beantragen. Die Obergrenze für ein Vorhaben liegt bei 200.000 €.
  • pro Fahrzeug (BEV) erhalten Sie 10.000 € ggf. abzgl. des Bundesanteils des BAFA-Umweltbonus
  • pro Wallbox (AC; bis 22 kW) erhalten Sie 1.500,00 Euro
  • pro Ladesäule (AC; bis 22 kW) erhalten Sie 2.500,00 Euro. Eine Kumulierung mit dem Umweltbonus ist möglich.
2) Eine Anteilsfinanzierung auf Grundlage der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO): Unternehmen oder Organisationen, die nicht unter die De-minimis-Förderung fallen, können eine Investitionsmehrkostenpauschale oder individuelle Mehrkosten beantragen. Es werden je nach Größe des Unternehmens zwischen 40 und 60 % der Mehrkosten übernommen. Eine Förderung der Landeinfrastruktur ist hier nicht möglich. Es besteht jedoch grundsätzlich die Möglichkeit, die Ladeinfrastruktur anderer Förderprogramme des Bundes (BMVI) oder der Länder in Anspruch zu nehmen. Eine Kumulierung mit dem Umweltbonus ist möglich.
Fördervoraussetzung
  • Voraussetzung für die Gewährung einer Zuwendung ist, dass vor Bewilligung des Antrags (Eingang Zuwendungsbescheid) mit der zu fördernden Maßnahme noch nicht begonnen wurde.
  • Die Beschaffung der Elektrofahrzeuge und ggf. Ladeinfrastruktur soll umgehend nach Bewilligung erfolgen und sollte möglichst innerhalb eines Jahres abgeschlossen sein. Der späteste Endtermin ist der 30.09.2022.
  • Einrichtungs- oder Unternehmenssitz in Deutschland.
Fördergeber Bundesumweltministerium
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Förderung der Anschaffung von Elektrobussen im öffentlichen Personennahverkehr
Fördergebiet Bundesrepublik Deutschland
Laufzeit bis 31.12.22
Förderberechtigte Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder der öffentlichen Hand, deren Aufgabe in der Dienstleistung besteht, Personen im ÖPNV zu transportieren (Verkehrsbetriebe).
Fördergegenstand Beschaffung (Kauf oder Leasing) von Linienbussen mit diesel-elektrischem- und batterie-elektrischem-Antrieb durch Verkehrsbetriebe zur der Personenbeförderung im ÖPNV. Gefördert werden folgende Gegenstände:
  1. Diesel-elektrische Hybridbusse mit externer Aufladung (Plug-In-Hybridbusse),
  2. Batterie-elektrische Busse (Batteriebusse) die ohne zusätzliche Energieerzeugung im Fahrzeug rein elektrisch betrieben werden,
  3. Ladeinfrastruktur
Förderhöhe
  • Die zulässige Beihilfeintensität beträgt für die Fördergegenstände nach Nr. 1 und 3 maximal 40 % der beihilfefähigen Investitionsmehrkosten bzw. -ausgaben.
  • Für den Fördergegenstand nach Nr. 2 beträgt die zulässige Beihilfeintensität maximal 80 % der beihilfefähigen Investitionsmehrkosten bzw. -ausgaben.
Fördervoraussetzung a) Förderfähig ist die Anschaffung von Plug-In-Hybrid- und/oder batterie-elektrischen Fahrzeugen, sofern es sich
  • um Neufahrzeuge handelt,
  • mehr als fünf Fahrzeuge beschafft werden,
  • sie im ÖPNV eingesetzt werden,
  • die Nutzung erneuerbarer Energiequellen sichergestellt wird sowie
  • die Lieferzusage eines Herstellers vorgelegt wird
  • Antragsteller den Förderbedarf anhand einer nachvollziehbaren Wirtschaftlichkeitsrechnung über die Gesamtnutzungsdauer der Fahrzeuge (TCO-Berechnung) nachweisen.
b) Plug-In-Hybridbusse müssen darüber hinaus folgende Mindeststandards erfüllen, deren Nachweis anhand einer Herstellerbescheinigung im Antrag zu erfolgen hat:
  • Die CO2-Emissionen werden um mindestens 35% gegenüber einem vergleichbaren Linienbus ohne Hybridtechnologie reduziert.
  • Der Dieselmotor erfüllt die Euro VI-Norm. Zudem sind die Fahrzeuge mit einem geschlossenen Partikelfiltersystem auszustatten.
  • Die Lärmemissionen betragen maximal 73 dB(A) bei einer Motorleistung ≤ 150 kW bzw. 76 dB(A) bei einer Motorleistung > 150 kW (Typprüfwerte).
Fördergeber Bundesumweltministerium
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Baden-
Württemberg
Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (Charge@BW)
Fördergebiet Baden-Württemberg
Laufzeit bis 23.11.2021
Förderberechtigte Einzelunternehmen, Einzelkaufleute, Unternehmen, Genossenschaften, Körperschaften des öffentlichen Rechts, öffentliche Anstalten, Stiftungen des öffentlichen Rechts
Fördergegenstand Ladestationen inkl. Netzanschluss
Förderhöhe 40% der Ausgaben, bis zu maximal 2.500 EUR pro Ladepunkt
Fördervoraussetzung
  • installieren bzw. leasen, mieten oder contracten
  • im nichtöffentlichen Raum (z. B. Mitarbeiterparkplätze, betriebliche Ladepunkte, Wohngebäude) oder öffentlichen Raum (z. B. Einzelhandel, Parkhäuser, öffentliche Parkplätze, Freizeiteinrichtungen).
  • Betrieb von mindestens 3 Jahre ab Fertigstellung in Baden-Württemberg
  • Förderung für maximal 500 Ladepunkte
  • Versorung mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern
Fördergeber L-Bank
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BW-e-Gutschein
Fördergebiet Baden-Württemberg
Laufzeit bis bis auf weiteres
Förderberechtigte E-Auto-Besitzer
Fördergegenstand Betriebs-, Unterhalts- und Ladeinfrastrukturkosten
Förderhöhe 3.000 EUR
Fördervoraussetzung
  • E-Auto: vollelektrisch oder Brennstoffzelle
  • auch Leasingmodelle
  • für bis zu 100 E-Autos
Fördergeber L-Bank
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BW-e-Solar-Gutschein
Fördergebiet Baden-Württemberg
Laufzeit bis bis auf weiteres
Förderberechtigte Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen, offene Handelsgesellschaften (OHG) und Personengesellschaften, die in Baden-Württemberg ein Elektrofahrzeug erwerben sowie zulassen und damit überwiegend in Baden-Württemberg verkehren.
Fördergegenstand Gefördert wird der Kauf oder das Leasing von neuen Elektrofahrzeugen bei gleichzeitigem Betrieb einer Photovoltaikanlage (Bestand oder Neuinstallation). Zu den geförderten Fahrzeugen zählen E-Pkw, vierrädrige E-(Leicht-)Kraftfahrzeuge sowie leichte E-Nutzfahrzeuge bis 3,5 t mit Elektro- oder Brennstoffzellenantrieb bis einschließlich 160 kW (gemäß § 2 Nr. 2 und Nr. 4 E-moG).
Zusätzlich wird die Anschaffung und Installation einer Wallbox in Zusammenhang mit der Beschaffung eines Fahrzeuges gefördert. Die Wallbox wird nicht unabhängig vom Fahrzeug bezuschusst.
Förderhöhe
  • 1.000 Euro erhalten Sie vom Verkehrsministerium im Rahmen des BW-e-Solar-Gutscheins, wenn Sie ein neues Elektrofahrzeug kaufen oder leasen und gleichzeitig eine Photovoltaikanlage betreiben.
  • 500 Euro erhalten Sie zusätzlich für die Installation einer Wallbox in Verbindung mit der Beschaffung eines Fahrzeugs.
  • Bei der vorliegenden Förderung handelt es sich um eine De-minimis-Beihilfe. Innerhalb des laufenden und der letzten zwei Kalenderjahre dürfen Sie insgesamt maximal 200.000 Euro De-minimis-Beihilfen in Anspruch nehmen.
Fördervoraussetzung
  • Das Fahrzeug muss mindestens 3 Jahre bzw. entsprechend der Leasingdauer (Förderung von max. 3 Jahren) in Baden-Württemberg zugelassen sein und überwiegend dort verkehren (Zweckbindungszeitraum).
  • Der Antragsteller muss Anlagenbetreiber sein gemäß § 3 Nr. 2 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder innerhalb von 6 Monaten nach Datum des Zuwendungsbescheids Anlagenbetreiber werden, indem eine neue PV-Anlage installiert wird (finale Inbetriebnahme muss innerhalb der 6 Monate erfolgen).
  • Die PV-Anlage muss eine Mindestleistung von 2 kWp pro gefördertes Fahrzeug aufweisen.
  • Die Versorgung der Wallbox muss durch eigenen PV-Strom erfolgen.
Fördergeber L-Bank
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Laden und sparen
Fördergebiet Geschäftsgebiet der Netze BW GmbH
Laufzeit bis bis auf weiteres
Förderberechtigte Betreiber von privaten Ladestationen
Fördergegenstand Der Zugriff der Netze BW GmbH auf Ihre private Ladestation (geplante oder bestehende Anlagen) wird gefördert.
Förderhöhe
  • 200-Euro-Bonus (und ggf. niedrigere Stromkosten)
  • Melden Sie Ihre Ladestation bei der Netze BW GmbH an und geben Sie dieser Zugriff darauf, erhalten Sie dafür einen 200 Euro Bonus
  • Für das Aufladen von E-Fahrzeugen berechnet die Netze BW GmbH an diesem Anschluss dann auch niedrigere Netzentgelte als für den normalen Haushaltsstrom. Netzentgelte bezahlen Sie im Regelfall „integriert“, also nicht direkt an den Netzbetreiber. Diese sind Bestandteil der Gesamtrechnung von Ihrem Stromversorger. Fragen Sie deshalb nach einem passenden Tarif, der die günstigeren Netzkonditionen für Ihre Ladestation berücksichtigt. Es besteht nämlich keine Verpflichtung, solche Tarife anzubieten.
Fördervoraussetzung Die Ladestation wird durch den Einbau eines separaten Zählers und Steuergeräts in der Hausinstallation durch die Netze BW GmbH ferngesteuert. Die Ladestation wird über einen Kontakt des Funkrundsteuerempfängers gesteuert. Hinter diesem Kontakt ist ein Fahrplan hinterlegt, in dem der Leistungsbezug der Ladestation täglich von 19 Uhr – 23 Uhr auf einphasig 8 A / ca. 1,8kW bzw. dreiphasig je-weils 8 A / ca. 5,5kW reduziert wird.
Fördergeber Netze BW GmbH
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Bayern
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Berlin
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Brandenburg
RENplus 2014-2020
Fördergebiet Brandenburg
Laufzeit bis 31.12.20
Förderberechtigte Unternehmen und Kommunen
Fördergegenstand Errichtung und Netzanschluss von Ladeinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge
Förderhöhe Bei wirtschaftlicher Tätigkeit: max. 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 15 Mio. EUR, max. 200.000 EUR bei De-minimis- Beihilfe bei nicht wirtschaftlicher Tätigkeit: max- 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 15 Mio. EUR
Fördervoraussetzung
  • Zweckbindungsfrist von 5 Jahren
  • Amortisationsdauer größer als 3 Jahre
  • zu beantragende Zuschuss beträgt mind. 2.500 EUR
Fördergeber Land Brandenburg, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)
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Bremen
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Hamburg
Projekt Elbe - Förderung des Aufbaus von Ladestationen an Gebäuden und auf Firmenarealen
Fördergebiet Hamburg
Laufzeit bis Das Programm wurde für Neuanträge geschlossen
Förderberechtigte Unternehmen
Fördergegenstand Ladeeineinrichtung, Make-ready-Kosten sowie Installation und Betrieb
Förderhöhe max. 60% der zuwendungsfähigen Ausgaben
Fördervoraussetzung
  • Kauf oder Leasing
  • Zusammenarbeit mit einem am Projekt beteiligten CPO oder Dritten, der Ladeeinrichtungen zur Verfügung stellt, die die projektbezogenen technischen Anforderungen erfüllt
  • Mitwirkung zur Erreichung der Forschungsziele
Fördergeber IFB Hamburg
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Pendlerströme unter Strom
Fördergebiet Hamburg
Laufzeit bis beendet
Förderberechtigte Arbeitnehmer
Fördergegenstand Leasing bestimmter E-Autos
Förderhöhe 40% der Mehrkosten gegenüber Verbrenner-Fahrzeug
Fördervoraussetzung
  • Arbeitsplatz in Hamburg und Wohnsitz im Kreis/Landkreis: Pinneberg, Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg, Harburg, Stade
  • mindestens 24 Monate Leasingdauer
  • Nutzung für den Arbeitsweg nach Hamburg
Fördergeber Leasinggeber, die Förderung vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erhalten
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Förderung für Gewerbetreibende und Kommunen
Fördergebiet Hamburg
Laufzeit bis bis auf weiteres
Förderberechtigte Gewerbliche Unternehmen, Freiberufler und Kommunen
Fördergegenstand Leasing bestimmter E-Autos
Förderhöhe 40% der Mehrkosten gegenüber Verbrenner-Fahrzeug
Fördervoraussetzung
  • Sitz oder Betriebsstätte in Metropolregion Hamburg und Nutzung überwiegend dort
  • mindestens 24 Monate Leasingdauer
  • Nutzung für den Arbeitsweg nach Hamburg
Fördergeber Leasinggeber, die Förderung vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erhalten
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Hessen
Ladeinfrastruktur beim Arbeitgeber
Fördergebiet Hessen
Laufzeit bis Es kann ein Antrag für den nächsten Aufruf gestellt werden
Förderberechtigte Unternehmen und Organisationen
Fördergegenstand Ladeinfrastruktur inkl. Planungsleistungen, Netzanschluss und Erdarbeiten
Förderhöhe bis zu 40% der Investitionskosten
Fördervoraussetzung
  • Sitz oder Betriebsstätte in Hessen
  • Zuwendungssumme muss zwischen 8.000 und 500.000 EUR liegen
  • Fördersumme für Erd- und Planungsarbeiten bis max. 10.000 EUR pro Standort
  • Umsetzung im Jahr 2020 mit Beginn März/April 2020
Fördergeber Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen
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Mecklenburg-
Vorpommern
Klimaschutz-Projekte in wirtschaftlich und nicht wirtschaftlich tätigen Organisationen
Fördergebiet Mecklenburg-Vorpommern
Laufzeit bis 31.12.23
Förderberechtigte wirtschaftlich und nicht wirtschaftlich tätige Organisationen
Fördergegenstand Maßnahmen, die der direkten und indirekten Einsparung von Treibhausgasen dienen
Förderhöhe bis zu 60% bzw. 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben
Fördervoraussetzung
  • Betriebsstätte und Durchführung des Projektes in Mecklenburg-Vorpommern
  • Projektstandort im Eigentum befindet oder ein Nutzungsrecht nachgewiesen werden kann
  • Höhe der zuwendungsfähigen Ausgaben muss mindestens 20.000 EUR betragen
  • Amortisationsdauer mindestens 5 Jahre
Fördergeber Landesförderinstitut
Link zur Förderung Wirtschaftlich tätig: Mehr erfahren | Nicht wirtschaftlich tätig: Mehr erfahren
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Niedersachsen
Gewährung von Zuwendungen für die Beschaffung von Ladegeräten für Elektrofahrräder und E-Autos an P+R- und B+R-Anlagen an ÖPNV-Stationen
Fördergebiet Niedersachen
Laufzeit bis bis auf weiteres
Förderberechtigte Gebietskörperschaften sowie private Unternehmen mit mehr als 50% öffentlicher Beteiligung
Fördergegenstand Ladegeräte für die Aufladung von Elektrofahrrädern und E-Autos
Förderhöhe 75% der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 7.500 EUR für Ladesäulen für E-Autos, max. 6.000 EUR für Ladesäulen für Elektrofahrräder
Fördervoraussetzung
  • gewerbliche Ladestationsbetreiber erhalten keine Förderung
  • Ladegeräte für E-Autos müssen Schnelllader sein, Ladegeräte für Elektrofahrräder müssen mehrere Akkus an einem Tag laden können
  • Ladesäulen sind vorrangig für die Nutzung durch Kunden des ÖPNV sicherzustellen
  • Projekte werden nur gefördert ab einen Mindestvolumen von 35.000 EUR Ausgaben
  • Zweckbindung 5 Jahre
Fördergeber Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbh
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Nordrhein-
Westfalen
Progres.nrw. Emissionsarme Mobilitität
Fördergebiet Nordrhein-Westfalen
Laufzeit bis 30.06.24
Förderberechtigte Natürliche Personen als Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften
Natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelnunternehmen Personengesellschaften
Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts
Gemeinden, Gemeindeverbände und Zweckverbände nach dem Gesetz über kommunale Gemeinschaftsarbeit (GkG NRW) und kommunale Betriebe, sofern diese keine wirtschaftlichen Tätigkeiten im Sinne des europäischen Beihilferechts ausüben
Fördergegenstand Gegenstand der Förderung ist der Erwerb, die Errichtung und der Netzanschluss von stationärer, steuerbarer, fabrikneuer Ladeinfrastruktur mit einem oder mehreren Ladepunkten.
Lad / Wallbox, angeschlagenes Kabel, Leistungselektronik, Authentifizierungs- und Bezahlsysteme, Lastmanagement bei mehreren Ladepunkten, Energiemanagementsysteme Kennzeichnung, Parkplatzmarkierung, Anfahrschutz, Beleuchtung, Tiefbau, Fundament, Wiederherstellung der Oberfläche, Montage und Inbetriebnahme, Netzanschluss und Ertüchtigung eines bestehenden Netzanschlusses.
Förderhöhe
  1. Nicht öffentliche Ladeinfrastruktur
    Ladepunkte < 50 kW:
    1.500 Euro je Ladepunkt nur in Verbindung mit einer neu zu errichtenden EE-Anlage
    oder
    1.000 Euro je Ladepunkt für Ladepunkte an Stellplätzen für Beschäftigte, Mietende von Wohngebäuden oder an Eigentumswohnungsanlagen, die nicht mit Strom aus einer neu errichteten Erneuerbaren-Energien-Anlage betrieben wird.

    Ladepunkte ≥ 50 kW:
    natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen, Personengesellschaften, juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts

    200 Euro je kW Ladeleistung (nur in Verbindung mit einem Grünstromvertrag; keine neue Erneuerbare-Energie-Anlage notwendig)
    oder
    250 Euro je kW Ladeleistung für Ladepunkte, wenn die Ladeinfrastruktur zumindest tlw. mit vor Ort eigenerzeugtem Strom aus einer neuen Erneuerbare-Energien-Anlage betrieben wird. Die Stromerzeugungsanlage muss eine Nennleistung von min. 0,2 kW je kW Ladeleistung aufweisen.

    Gemeinden, Gemeindeverbände und Zweckverbände nach dem Gesetz über kommunale Gemeinschaftsarbeit (GkG NRW) und kommunale Betriebe, sofern diese keine wirtschaftlichen Tätigkeiten im Sinne des europäischen Beihilferechts ausüben

    250 Euro je kW Ladeleistung für Ladepunkte mit mindestens 50 kW Die Ladeinfrastruktur darf ausschließlich nicht-wirtschaftlich genutzt werden.

  2. Öffentliche Ladeinfrastruktur
    Natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen, Personengesellschaften, juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts

    Ladepunkte < 50 kW
    1.500 Euro je Ladepunkt mit einer Ladeleistung kleiner 50 kW

    Ladepunkte ≥ 50 kW
    250 Euro pro kW
Fördervoraussetzung Die Ladeleistung je Ladepunkt muss mindestens 11 beziehungsweise 50 Kilowatt betragen.
Stromherkunft:
Grünstrom-Liefervertrag
ODER
vor Ort eigenerzeugter regenerativer Strom (zum Beispiel Strom aus einer Photovoltaik-Anlage)
Fördergeber Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
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Netzanschlüsse für Stellplatz- oder Garagenkomplexen
Fördergebiet Nordrhein-Westfalen
Laufzeit bis 30.06.24
Förderberechtigte natürliche Personen und Eigentümergemeinschaften
juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts
Personengesellschaften
Gemeinden
Fördergegenstand Gefördert wird die Errichtung eines Netzanschlusses für nicht-elektrifizierte Stellplatz- oder Garagenkomplexe im Bestand. Zuwendungsfähig sind beispielsweise:
Ausgaben für Netzanschlüsse
Baukostenzuschüsse und Kosten für Verkabelungen bis zum nächstgelegenen Aufbauort des Verteilerkastens,
Tiefbau,
Fundament,
Wiederherstellung der Oberfläche.
Förderhöhe 40 Prozent der Ausgaben, maximal 10.000 Euro
Fördervoraussetzung Der Netzanschlüsse muss für nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur verwendet werden
örtlich zusammenhängenden Stellplatz- oder Garagenkomplex besitzt mindestens vier Stellplätze
die Garagen beziehungsweise der Stellplätze sind mindestens zwei Jahre alt
nicht mehr als ein gemeinsamer Netzanschluss an einem zusammenhängenden Stellplatz- oder Garagenkomplex (Adresse) förderfähig
Nachweis über die Errichtung von mindestens einem Ladepunkt mit mindestens 11 Kilowatt Ladeleistung. - Netzanschlüsse für private Ladeinfrastruktur
Fördergeber Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
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Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten
Fördergebiet Düsseldorf
Laufzeit bis bis auf weiteres
Förderberechtigte Eigentümer von Gebäuden
Fördergegenstand u.a. Erwerb und Installation einer Ladestation
Förderhöhe 50% der Anschluss- und Gerätekosten, max. 1.000 EUR
Fördervoraussetzung
  • Besitz, Bestellung oder Leasing eines E-Autos
  • Nutzung einer PV-Anlage mit mindestens 6kWp Leistung und Stromspeicher oder Nutzung von 100% zertifizierem Ökostrom
Fördergeber Landeshauptstadt Düsseldorf
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Rheinland-
Pfalz
Aktuell ist uns für Ihr Bundesland kein Förderprogramm bekannt. Gerne können Sie uns informieren, wenn Sie eines kennen.
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Saarland
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Sachsen
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Sachsen-
Anhalt
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Schleswig-
Holstein
Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger
Fördergebiet Schleswig-Holstein
Laufzeit bis Diesen Zuschuss können Sie nicht mehr beantragen.
Förderberechtigte Privatpersonen
Fördergegenstand u.a. Ladepunkt für E-Autos
Förderhöhe 50 % der förderfähigen Kosten, d.h. für die Wallbox (max. EUR 600), Installations- und Anschlusskosten (max. EUR 450) sowie die Kosten für die Herstellung oder Erweiterung des Netzanschlusses
Fördervoraussetzung
  • Ladepunkt mit mindestens 11kW und maximal 22kW Leistung
Fördergeber Land Schleswig-Holstein, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung
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Thüringen
E-mobil Invest
Fördergebiet Thüringen
Laufzeit bis 31.12.21
Förderberechtigte kommunale Unternehmen mit mindestens 25 % kommunaler Beteiligung und eigener Rechtspersönlichkeit, im Genossenschaftsregister eingetragene Wohnungsbaugenossenschaften (e.G.), Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus sowie deren Stiftungen, Anstalten und Stiftungen öffentlichen Rechts, Vereine mit Gemeinnützigkeitsstatus, die im Vereinsregister eingetragen sind sowie gemeinnütze Organisationen und Wohlfahrtsverbände
Fördergegenstand Errichtung und Modernisierung von Ladeinfrastruktur, E-Fahrzeuge, Umrüstung auf elektrischen Antrieb
Förderhöhe max. 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 20.000 EUR
Fördervoraussetzung
  • Mindestbetriebsdauer von 5 Jahren
  • Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energieträgern
  • Zugänglichkeit zu öffentlichen Ladestationen mind. 12 Stunden werktags
  • Roaming-Fähigkeit für ein in Thüringen etabliertes Zugangs- und Bezahlsystem
Fördergeber Thüringer Aufbaubank
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Elektromobilität
Fördergebiet Thüringen
Laufzeit bis 31.12.22
Förderberechtigte Unternehmen und sonstige juristische Personen, Thüringer Forschungsreinrichtungen
Fördergegenstand u.a. Ladesysteme für alternativ angetriebene Fahrzeuge inkl. Installation und innovativer Energiespeicher für erneuerbar erzeugte Energien
Förderhöhe 75% der Anschaffungsausgaben, max. 30.000 EUR
Fördervoraussetzung
  • zuwendungsfähigen Gesamtausgaben müssen mindestens 3.000 EUR betragen
  • Förderhöhe beträgt für nicht DC-Ladestationen max. 15.000 EUR je Ladestation
  • Projekte müssen nach den Vorschriften des TMWWDG förderwürdig sein
  • Energieträger muss aus erneuerbaren Energien erzeugt sein
  • Zweckbindungsfrist von 3 Jahren
Fördergeber Thüringer Aufbaubank
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#electricdrivestyle
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